Bach at the Pagoda (1997)

Musik und Entwicklungshilfe


von Martin A. Blatter


Dr. Beat Richner, Kinderarzt und Cellist aus Zürich, hat sein Leben seit 1991 ganz den armen und bedürftigen Kindern gewidmet. Er hat im kriegsgeplagten Kambodscha aus Spenden in Millionenhöhe ein Kinderspital aufgebaut. Nebenbei spielt Richner leidenschaftlich Cello und versucht als «Beatocello», die kranken Kinder durch Kabarett und die Kraft der Musik aufzumuntern.

Georges Gachot, Regisseur und Produzent von «Bach at the Pagoda» ist ursprünglich zu Musikaufnahmen nach Phnom Penh gereist, um Richners Interpretation der Bach-Cellosuiten in der sepziellen Akustik einer Pagode einzufangen. Doch er konnte sich nicht der Faszination dieses aussergewöhnlichen Zeitgenossen entziehen und beschloss, Richner ein dokumentarisches Filmporträt zu widmen. Entstanden ist eine interessante, wenn auch vielleicht etwas zu unkritische Huldigung, geschmückt mit wunderschönen Bildern und grossartiger Musik.



Kinoprogramme

Angaben zum Film

Titel:Bach at the Pagoda (1997)
Land:Schweiz
Genre:Dokumentation
Bewertung:
 
Regie:Gachot, Georges
Produktion:Gachot, Georges
Kamera:Gopsill, David
Schnitt:Schläpfer, Ruth
Musik:Bach, Johann Sebastian
Besetzung:Richner, Beat
 
Länge:60 Minuten
Ton:Dolby
Prod.-firma:Georges Cachot


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